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GFX-Stylez.blog: Die besten Links der Woche 51/2014

21.12.2014, 09:46,
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Noch drei Tage, dann ist Weihnachten. Die Zeit, wo die Familie zusammensitzt, in geselliger Runde Weihnachtslieder singt, sich beschenkt und gemeinsame Stunden verbringt. Vielleicht kommt der eine oder andere auch etwas zur Ruhe. Denn nichts ist schlimmer als Weihachsstress. Auch ich werde über die Feiertage die Seele ein wenig baumeln lassen. Danach werde ich voller Tatendrang an meinem neuen Blogdesign weiterarbeiten. Vergangene Woche begann die Umsetzung des Grobentwurfs. Nach den Festtagen widme ich mich den Feinheiten. Dieses Jahr wird es wohl nicht mehr live gehen, aber auf jeden Fall im Frühjahr 2015. Je nachdem, wie schnell ich mit dem Coden vorankomme, ich Zeit dazu habe und die nötige Lust vorhanden ist. Eins sei euch aber schon verraten: Die Farbe Blau wird eine elementare Rolle spielen. Last euch einfach überraschen.

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Deutsche Banken wollen PayPal Konkurrenz machen

20.12.2014, 10:06,
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Die deutschen Banken arbeiten an einer Alternative zu PayPal. Im August 2015 wird es eine erste Testphase geben und bis spätestens Weihnachten nächsten Jahres soll das System einsatzbereit sein. Man konzentriert sich vorerst nur auf den Online-Handel. Wilhelm Gans, Geschäftsführer des Deutschen Sparkassenverlags, schließt danach aber eine Ausweitung auf den stationären Handel nicht aus. Bemerkenswert, äußert bemerkenswert. Angesichts dieser fantastischen Zukunftspläne kann man gerade zu aus dem Häuschen sein. Endlich sagen die deutschen Banken PayPal den Kampf an. Dagegen kann das US-Unternehmen nur ablosen. So ein kleines Startup aus San José hat da keine Chance. Warum? Weil wir von den deutschen Banken sprechen, dem Fels in der Brandung der deutschen Finanzwirtschaft. Da hat alleine schon der Name eine Wirkung wie Thors Hammer Mjölnir. BAMMMM! Nimm das PayPal. Ironie beiseite.

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Digitally Imported Radio Player für Windows

18.12.2014, 14:30,
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Vorgestern stolperte ich bei portablefreeware.com über den Digitally Imported Radio Player. DI.FM ist eines meiner meistgehörten Web-Radios. Sie bieten eine gesunde Auswahl an Channels und decken fast alles was das Techno-Herz begehrt ab. Das Angebot ist kostenlos hörbar, allerdings nur in verminderter Qualität und mit Werbeeinspielungen. Das hält sich aber in Grenzen. Wen das stört, kann zum Premium-Upgrade greifen. Die Streams stehen dann auch in besserer Klangqualität zur Verfügung. Neben DI.FM betreibt das Unternehmen weitere Web-Radiosender, wie RadioTunes (ehemals SKY.FM) JazzRadio, RockRadio und FrescaRadio. DI Radio Player vereint dieses Angebot in einer Anwendung. Ich habe mir die App natürlich gleich angeschaut und für gut befunden.

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Chrome sagt HTTP-Verbindungen erneut den Kampf an

16.12.2014, 11:29,
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Der Gedanke ist nicht neu, aber derzeit wieder im Gespräch. Chrome-Entwickler Chris Palmer stellt einen neuen Vorschlag zur Diskussion. Seiner Intension zu Folge sollen HTTP-Verbindungen in Google Chrome bald als unsicher gekennzeichnet werden, ähnlich, wie dies bereits bei unsicheren HTTPS-Verbindungen der Fall ist. Damit spricht sich Google erneut für ein sichereres Web aus. Diesen Vorstoß kann man nur begrüßen, trotzdem liegen der Umsetzung schwere Brocken im Weg. Durch die symbolische Wirkung gelten HTTP-Verbindungen dann potenziell als unsicher. Seitenbetreiber würden indirekt dazu genötigt, TLS-Zertifikate zu erwerben. Darin liegt ein Problem. Denn diese Zertifikate kosten ordentlich Geld. Geld, das nicht jeder Webseitenbetreiber investieren möchte oder kann. Damit würde man diese Betreiber quasi alleine nur wegen einer unsicheren Verbindung abwerten. Brauchen wirklich alle Webseiten HTTPS?

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GFX-Stylez.blog: Die besten Links der Woche 50/2014

14.12.2014, 09:19,
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Die Routersicherheit in Deutschland ist katastrophal. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst durchgeführte Befragung des Sicherheitsanbieters Avast in 8.000 Haushalten. Laut Avast sind rund drei Viertel aller Router in Deutschland nicht ausreichend geschützt. Oftmals sind es ganz banale Dinge, wie Herstellerpasswörter nicht geändert, niedrige Verschlüsselung, WPS aktiviert oder keine Sicherheitsfilterungen. Ob die Umfrage nun repräsentativ ist, sei mal dahingestellt. Aber sie zeigt uns eines trotzdem sehr deutlich: Wir müssen unser Heimnetzwerk richtig absichern! Ich habe es selbst schon oft erlebt, dass bei Bekannten alle Passwörter auf Standard waren. Für einen versierten Hacker ist es ein Klacks, diese Geräte zu knacken.

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