GFX-Stylez.blog

Notific beamt Benachrichtigungen auf deinen Lockscreen

22.07.2014, 08:21,
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Die Vorstellung von Android L auf der diesjährigen Google I/O bringt reichlich neue Features und Designänderungen mit. Eine der neusten Funktionen sollen Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm sein. Also genauso, wie es beim iPhone bereits ewige Zeiten möglich ist. Im Grunde war das unter Android vorher durch einige Apps, wie beispielsweise LockerPro oder Notify! machbar. Der Android L Hype weht nun frischen Wind in die App-Landschaft. Das kleine Tool Notific beamt eure Benachrichtigungen auf den Lockscreen. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Entsperrbildschirm ihr verwendet. Notific schaltet sich einfach davor, wenn eine neue Meldung eingeht. Die App ist sehr simple aufgebaut. Zunächst muss der Zugriff auf Benachrichtigungen gestattet werden und die Berechtigung als Geräteadministrator, um bei gesperrtem Bildschirm agieren zu dürfen.

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GFX-Stylez.blog: Die besten Links der Woche 29/2014

20.07.2014, 09:53,
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Google+ feierte diese Woche seinen dritten Geburtstag. Als Geschenk wird der Klarnamenzwang, der seit Gründung des sozialen Netzwerks besteht, abgeschafft. Genaue Gründe gab man nicht an, es geschehe aber wohl auf Wunsch vieler Nutzer. Darauf habe ich drei lange Jahre gewartet. Nicht jeder im Internet muss meinen realen Namen kennen. Bereits vor einer Weile hatte ich mir ein Google+-Profil erstellt. Jedoch nur für die Autorenverlinkung in der Google Suche verwendet. Durch die Änderung der Klarnamenpolitik wird Google+ für mich nun nutzbarer. Die Namensänderung ist aktuell noch leicht kompliziert, da Vor- und Nachname zwingend eingetragen werden müssen. Wenn man diese Hürde aber erst mal überwunden hat, macht das Ganze schon deutlich mehr Spaß. Google+ bietet viele coole Features, um digitale Kommunikation einfach zu gestalten. Ihr findet mich und meinen Blog ab jetzt auch bei Google+.

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Dreist geklaut: Es gibt nur einen GFX-Stylez.blog!

Update 18.07.2014, 16:35,
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Gestern staunte ich nicht schlecht, als ich in der Google Suche zufälligerweise über eine unverschämte Kopie meines Blogs stolperte. Da hatte doch wirklich jemand meinen kompletten Inhalt übernommen. Jede Seite war vorhanden, vom neusten bis zum letzten Artikel. Bilder, CSS und JavaScript allerdings nicht. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich als Blogger darüber alles andere als erfreut war. Das würde euch aber sicherlich genauso gehen. Schließlich investiert man sehr viel Zeit und Arbeit. Also machte ich mich auf die Suche nach meinem kleinen Dieb. Nach einer Whois-Abfrage fand ich heraus, dass der Domaininhaber ein gewisser Guilin Wang sein soll. Er wohnt in Zhongxiang, China. Den Domain-Registrar konnte ich gleichermaßen ermitteln. Also schrieb ich beide per Mail an. Die E-Mail-Adresse von Mr. Wang war jedoch ungültig.

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Die WM im Livestream, zwischen Minecraft und Standbild

17.07.2014, 14:24
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Die WM ist vorbei, Deutschland ist Weltmeister. Also Zeit genug, um auf das Event zurückzublicken. Wir, meine Freundin und ich, haben die WM 2014 das erste Mal nicht über den Fernseher verfolgt, sondern per Livestream. Meiner Meinung nach bringen die meisten Sender einfach nur noch Schrott. Daher kündigte ich meinen Kabelvertrag bereits vor einiger Zeit. Im Grunde kann man sich interessante Sendungen genauso gut online anschauen. Die Freude auf die Spiele war groß, die Enttäuschung allerdings auch. Die ARD und das ZDF hatten für das Großevent eigentlich ordentlich aufgefahren. Mehrere Livestreams, Social TV und anderen App-Schnickschnack. Wem Müllers Tore nach der 10. Wiederholung nicht reichten, konnte aus 42 Blickwinkeln wählen. Reizüberflutung pur. Gleichermaßen, wie bei den Livestreams. Die Qualität war meist zweifelhaft.

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Schreibmaschine FTW! NSA-Ausschuss stellt um

16.07.2014, 11:10,
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Der NSA-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages möchte wieder Schreibmaschinen einsetzen. Ja, kein Scherz, sagte am Montag Vorsitzender Patrick Sensburg (CDU) dem ARD-Morgenmagazin. Der Ausschuss denkt wirklich darüber nach, wie man sich vor dem Ausspähen des eigenen “Freundes” (NSA) besser schützen könne. Schließlich kann es nicht sein, dass der amerikanische Gehemindienst auch noch über die Ermittlungen der Bundesregierung informiert ist. Daher denken die Ausschussmitglieder tatsächlich über einen Schritt zu den Wurzeln zurück. An eine Zeit, wo es noch keine Computer gab. Denn diese stehen ja bekanntlich im Fokus der Überwacher. Was ist da also naheliegender, um noch ansatzweise fortschrittlich zu denken? Ganz recht, die gute alte Schreibmaschine. Doch der Weg zum Ursprung hat durchaus seine Tücken.

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