Android: OK Timer bestens für Pomodoro geeignet

Ich probiere gerne hin und wieder neue Produktivitätstechniken aus, um vielleicht eine zu finden, mit der ich noch effizienter arbeiten kann. To-do-Listen gehören schon lange zu meinem Alltag. Damit behalte ich das Wichtigste im Blick, bis auf die Zeit. Mir geht es primär nicht darum herauszufinden, was ich über den Tag verteilt alles schaffe, sondern um ein konsequentes Konzentrieren und Arbeiten. Deshalb versuche ich, mich seit kurzer Zeit auf die Pomodoro-Technik einzuschießen. Das Prinzip ist ganz einfach: Du arbeitest 25 Minuten, danach machst du fünf Minuten Pause. Hast du insgesamt vier Blöcke geschafft, sind dir 10 Minuten oder mehr gegönnt. Normalerweise trackt man aber schon mit, was in der Zeit alles erledigt wurde. Wem das zu viel Aufwand ist, kann es auch weglassen. Also wie in meinem Fall. Nun gut, es fehlt noch eine App für’s Smartphone.

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In eigener Sache: GFX-Stylez.blog erstrahlt in neuem Glanz

Wenn ihr diese Zeilen lest, dann erblicken eure Augen den neuen GFX-Stylez.blog. Es ist geschafft. Hinter mir liegen rund 1,5 Monate Entwicklung. Wie ihr seht, ziehen sich die Brand-Colors Blau und Orange durch das gesamte Webdesign. Das Grau ist weitestgehend verschwunden. Über die Jahre hinweg war ich immer ein Fan der zeitlosen Farbe. Aber irgendwann muss ich auch mal Farbe bekennen. So wirkt das neue Design nicht bunt, sondern akzentreich und frisch. Dass die Grundfarben besser zur Geltung kommen, war mir bei der Konzeption sehr wichtig. Als Framework setze ich Twitter Bootstrap ein. Meine Erfahrungen dazu findet ihr hier. GFX-Stylez bekommt nach über drei Jahren ein neues Logo verpasst. Der Slogan „#it and #design“ verschwindet. Das Logo wirkt moderner, weniger stilistisch.

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Bloggen vom Smartphone aus, funktioniert das?

Diese Frage habe ich mir in all den Jahren schon mehrfach gestellt. Es würde mir doch wesentlich mehr Zeit bleiben, wenn ich selbst auf dem Weg zur Arbeit oder in der Pause immer mal ein paar Zeilen tippen könnte. Gestern stolperte ich zufälligerweise auf Caschys Blog über den Hinweis, dass die App JotterPad ein umfangreiches Update erhalten hat. Da mir das Material Design zusagt, testete ich die App sogleich. Diesen Artikel schreibe ich nun erstmals mit JotterPad auf meinen Sony Xperia Z1 Compact. Quasi ein Selbstversuch. Meine Eindrücke sind also auch stark durch die Anwendung geprägt. Die Tastatur spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Displayauflösung und Umgebungseinflüsse.

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Meine Erfahrungen mit Twitter Bootstrap

In den letzten Wochen habe ich mich viel mit Bootstrap beschäftigt. Das Framework von Twitter stellt ein vollwertiges Grundgerüst für HTML, CSS und JavaScript bereit. Allerdings geht Bootstrap weit über einfache Grid-Systeme oder leichtgewichtige Framework-Alternativen hinaus. Es ist ein bisschen so wie das Schlaraffenland für Webdesigner. Da ich Bootstrap auch in meinem neuen Blogdesign verwende und kurz vor der Vollendung steht, ist es an der Zeit meine Eindrücke, Erfahrungen und Kritikpunkte niederzuschreiben. Warum habe ich Bootstrap genommen? Eigentlich bin ich ein Verfechter von “Mach alles selbst”. Dabei bleibe ich auch, ich wollte es einfach nur mal probieren. Da ich viele Seiten kenne, die es auch verwenden. Ich wollte wissen, welche Möglichkeiten sich damit ergeben.

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GFX-Stylez.blog: Die besten Links der Woche 04/2015

Diese Woche las ich einen recht guten Artikel über Blogger, die zu viel auf Google starren. Herr Meier klärt recht ausführlich in seinem Blogbeitrag über so manche Google-Legende auf. Beispielsweise wird es von vielen SEOs (ja, die machen das hauptberuflich) gerne so ausgelegt, als würde Google einem genau vorschreiben, wie man seine Seite am besten für die Web-Suche optimieren sollte. Alles Gesetz und wehe wenn nicht. Dabei darf man nicht vergessen, dass Google immer noch ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen ist und keine Gesetze verabschiedet. Im Grunde sollten wir unsere Blicke weniger auf Google richten, stattdessen auf unseren Content und Leser. In der Suche gefunden zu werden ist wichtig, doch dabei hilft SEO nur bedingt. Viel wichtiger sind interessante Inhalte.

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